C.O.E. – Lazarus

In Rap/HipHop von Stefan

Zweimal wurde der 29-jährige Drew Anderson schon vorm eigentlich sicheren Tod bewahrt. Das erste mal wurde er Opfer eines heftigen Autounfalls, nach dem er eine zeitlang sogar im Rollstuhl saß. Und am 30. August 2012 wurde er aus nächster Distanz ins Gesicht geschossen. So ist es auch sehr nachvollziehbar, dass C.O.E. (Christ Over Everything) sein erstes Album ‚Lazarus‘ nach dem Mann benannt hat, den Jesus Christus von den Toten auferweckt hat. Sein Zeugnis und seine extreme Straßenvergangenheit stehen textlich im Zentrum des Albums. Der Sound ist genauso rau und kantig wie C.O.E.s Leben es wohl die meiste Zeit war. Neben seiner beeindruckenden Story hat dieser Newcomer aber auch durchaus Potenzial.

Das war die Review von C.O.E. – Lazarus

Höre dir nun "Lazarus", erschienen am 22.05.2015, auf deiner Plattform an.

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