Death Therapy – Voices

In Metal/Hardcore/Rock&Roll von Stefan

Künstler: Death Therapy
Album: Voices
Release: 12.04.2019

Das ungewöhnliche Metal-Duo mit Hang zum Experimentellen meldet sich nach ihrem spannenden Debüt The Storm Before The Calm (2017) nun mit dem neuen Album Voices zurück. Einiges ist gleich geblieben, so z.B. die allgemein eher mystische Atmosphäre, die wohl-dosierten Disharmonien und starken Texte, die dazu ermutigen, sich nicht mit allem abzufinden, was in der Welt passiert, sondern für Gerechtigkeit einzustehen und das Böse bzw. die Sünde zu bekämpfen, solange uns dafür noch Zeit bleibt. Auch die äußerst ungewöhnliche Konstellation von lediglich Bass und Drums, bedient von den einzigen 2 Bandmitgliedern inkl. Jason Wisdom (ehem. Becoming The Archetype) ist geblieben. Der Sound bleibt dennoch unglaublich dicht, sodass man die fehlenden Gitarren beinahe vergisst!

Geändert hat sich jedoch zum einen die Dichte an überraschend groovigen Beats, die u.a. für die packende Performance beim Debüt verantwortlich waren. Auch gibt es diesmal einige große Namen, die sich als featuring Artists die Ehre geben – Garrett Russell von Silent Planet, Matt Baird von Spoken und Josh Kincheloe von Glasslands um genau zu sein.

Schlussendlich schließt das Album, in dem 2 der 9 Songs reine Instrumentals sind, mit einer 10-minütigen Vertonung der biblischen Diskussion zwischen Hiob und Gott zum Thema Leid.

Als zweites Album von Death Therapy ist der Sound nun nicht mehr ganz so überraschend und dennoch ist es mitreißend, vielseitig und unglaublich, dass lediglich zwei Musiker hinter diesem gigantischen Sound stecken!

My Defiance:

https://img.youtube.com/vi/yK0Z0LerNqk/maxresdefault.jpg

Das war die Review von Death Therapy – Voices

Höre dir nun "Voices", erschienen am 12.04.2019, auf deiner Plattform an.

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